Desserts und Süßes: so lässt du den Abend bei Pan ausklingen
Desserts und Süßes: so lässt du den Abend bei Pan ausklingen
Es gibt in jedem Abend diesen einen Moment, in dem es am Tisch kurz still wird. Der herzhafte Teil ist vorbei, alle lehnen sich zurück, und dann fällt die Frage: Hat noch jemand Platz für etwas Süßes? Bei uns ist das nicht das Ende des Abends, sondern ein eigener Teil davon. Für viele Gäste ist das Dessertmoment sogar der Teil, über den sie am längsten reden. In diesem Beitrag liest du, wie es im Weltrestaurant Pan läuft, wie du dir Platz dafür aufhebst und warum Bestellen in Runden auch hier am angenehmsten ist. Das Dessert ist kein Abschluss, sondern eine Runde In einem Restaurant mit fester Karte kommt das Dessert am Ende, in einer Portion, und dann ist Schluss. Bei uns läuft es anders: Du bestellst es wie alles andere über das Tablet, in kleinen Portionen und so oft du möchtest, innerhalb deines Zeitfensters. Das heißt, du musst dich nicht für eine Sache entscheiden. Du kannst etwas Kleines nehmen, schauen ob noch Platz ist und danach eventuell noch etwas anderes probieren. Es heißt auch, dass du nicht bis zum Schluss warten musst. Willst du schon zwischendurch etwas Süßes, ist das völlig in Ordnung. Daran stört sich niemand. Sorg dafür, dass du Platz behältst Das ist das meistgehörte Bedauern am Ende eines Abends: zu viel Herzhaftes bestellt, kein Platz mehr übrig. Bestell deshalb in kleinen Runden statt alles auf einmal. So behältst du den Überblick und kannst unterwegs entscheiden, wie viel Platz du dir für den letzten Teil aufhebst. Ein Ablauf, der gut funktioniert: leicht anfangen, dich zu den warmen Zubereitungen von Wok, Grill und Teppanyaki vorarbeiten und bewusst ein wenig übrig lassen. Für ein Dessert brauchst du keinen großen Hunger mehr, ein paar Happen Süßes reichen genau. Warum Desserts gemeinsam mehr Spaß machen An einem Tisch mit mehreren Personen ist das Dessertmoment oft der geselligste Teil des Abends. Alle sind mit dem Essen fertig, es wird geredet, und auf dem Tisch landet allerlei, das geteilt wird. Weil in kleinen Portionen bestellt wird, kann jeder mehrere Dinge probieren, ohne sich festzulegen. Der eine nimmt etwas Frisches, der andere etwas Süßes, und am Tisch wird vom Teller des Nachbarn gekostet. Genau das macht das Konzept in Gesellschaft angenehm. Niemand muss für andere wählen, und über das, was schmeckt und was nicht, entsteht ganz von selbst ein Gespräch. Für Kinder ist das meist der Höhepunkt Sitzen Kinder mit am Tisch, ist das Dessertmoment der Teil, auf den sie den ganzen Abend warten. Und weil sie selbst wählen dürfen, ist es auch der Moment, an dem sie ohne Murren noch einmal sitzen bleiben. Kleine Portionen funktionieren hier besonders gut. Ein Kind, das sich etwas aussucht und aufisst, kann danach eventuell noch etwas nehmen. Das ist angenehmer als eine große Portion, die halb stehen bleibt. Sind sie fertig und wollen vom Tisch, gibt es die Spielecke. So können die Erwachsenen in Ruhe sitzen bleiben und selbst noch etwas genießen. Achte auch beim Süßen auf die Allergensymbole Bei Desserts wird schnell vergessen, dass Allergene dort genauso eine Rolle spielen. Nüsse, Gluten und Laktose kommen darin sogar häufiger vor als in herzhaften Gerichten. Deshalb stehen auch bei diesen Gerichten die Symbole, die zeigen, welche Allergene enthalten sind. Du findest sie auf den Schildern, auf dem Tablet und auf den Übersichtstafeln im Restaurant. Bist du dir bei einer Zutat unsicher, sprich gerne unsere Mitarbeiter an. Alles dazu steht auch auf unserer Seite Halal und Allergene. Kaffee, Tee und die letzte Runde Zum Ausklang gehört für viele auch etwas Warmes. Ein Kaffee oder Tee dazu macht aus dem Dessert einen Moment statt eines letzten Bissens. Alkoholische Getränke bestellst du über das Tablet und bezahlst sie beim Verlassen des Restaurants. Alles andere bestellst du einfach während des Abends mit, genau wie das Essen. Behalte dabei dein Zeitfenster im Blick: Montag bis Donnerstag sind es 2,5 Stunden, am Wochenende 2 Stunden, längeres Bleiben ist gegen einen kleinen Betrag pro halbe Stunde möglich. Willst du ausgiebig ausklingen lassen, plane das Dessert nicht erst in den letzten fünf Minuten. So endet ein Abend richtig Ein Abend bei Pan ist gelungen, wenn ihr am Ende noch in Ruhe sitzen bleibt. Das Dessertmoment hilft dabei: Es gibt dem Abend einen klaren Abschluss, ohne dass er abrupt endet. Bestell also in Runden, heb dir etwas Platz auf und nimm dir Zeit dafür. Dann endet der Abend so, wie er begonnen hat: mit Auswahl, in deinem eigenen Tempo. Lust bekommen? Reserviere über unser Online Reservierungssystem und heb dir schon mal ein Plätzchen für den letzten Teil des Abends auf.
