Sushi Arten erklärt: Maki, Uramaki und Nigiri

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Sushi Arten erklärt: Maki, Uramaki und Nigiri

Sushi Arten erklärt: Maki, Uramaki und Nigiri

Im Weltrestaurant Pan in Deurningen bestellen viele Gäste zum ersten Mal Sushi. Auf dem Tablet stehen dann Namen wie Maki, Uramaki und Nigiri, und nicht jeder weiß, was der Unterschied ist.

Hier erklären wir dir die bekanntesten Sushi-Arten ganz einfach. Wenn du weißt, was dich erwartet, traust du dich eher, etwas Neues zu probieren.

Was ist Sushi eigentlich?

Bei Sushi denken viele zuerst an rohen Fisch, aber im Mittelpunkt steht der Reis. Sushireis wird nach dem Kochen mit Reisessig, etwas Zucker und Salz gewürzt. Dadurch schmeckt er leicht süßsauer und klebt gut zusammen.

Was dazukommt, ist je nach Sorte verschieden: Fisch, Garnelen, Omelett, Avocado oder Gurke. Es gibt also auch Sushi ohne Fisch und Sushi ganz ohne Rohes.

Maki: die klassische Rolle

Maki ist Sushi in Rollenform. Auf ein Blatt Seetang, Nori genannt, kommen eine Schicht Reis und eine Füllung. Das Ganze wird aufgerollt und in Stücke geschnitten. Der Seetang ist außen.

Eine dünne Rolle mit nur einer Füllung heißt Hosomaki, zum Beispiel mit Gurke oder Lachs. Eine dicke Rolle mit mehreren Füllungen heißt Futomaki. Für Anfänger ist eine kleine Maki eine gute erste Wahl, weil du sie mit einem Bissen isst.

Was ist Uramaki?

Uramaki ist eine Inside-out-Rolle. Hier liegt der Seetang innen um die Füllung, und der Reis ist außen. Oft ist der Reis noch mit Sesam oder Fischrogen bestreut.

Die bekannteste Uramaki ist die California Roll mit Krabbe oder Surimi, Avocado und Gurke. Uramaki ist meist etwas dicker als Maki und hat oft eine Sauce obendrauf. Wenn du nicht so viel Seetang schmecken möchtest, ist das ein guter Einstieg.

Nigiri: Reis mit Belag

Nigiri ist ein von Hand geformtes Reisbällchen mit einer Scheibe obendrauf. Meist ist das Fisch wie Lachs oder Thunfisch, aber auch Garnele oder ein Stück Omelett ist möglich. Manchmal hält ein dünner Streifen Seetang alles zusammen.

Bei Nigiri schmeckst du den Belag am besten. Echte Sushi-Fans wählen deshalb oft diese Sorte. Probierst du es zum ersten Mal, fang mit Lachs an. Der schmeckt mild.

Noch ein paar Namen, die du sehen wirst

Sashimi sind Scheiben von rohem Fisch ohne Reis. Genau genommen ist das also kein Sushi, aber du findest es oft daneben.

Temaki ist eine Handrolle: eine Tüte aus Seetang, gefüllt mit Reis und Füllung. Du isst sie aus der Hand, wie ein Eis.

Wie isst man Sushi?

Du darfst Sushi mit Stäbchen essen, aber mit den Fingern ist es auch völlig in Ordnung, vor allem bei Nigiri. Tunke das Stück kurz in die Sojasauce, am besten mit dem Fisch nach unten, damit der Reis nicht auseinanderfällt.

Auch Kinder mögen Sushi oft. Eine Maki mit Gurke oder eine Rolle mit Omelett ist ein guter erster Schritt. Weil du bei uns in kleinen Portionen über das Tablet bestellst, kann jeder einfach ein Stück probieren.

Sushi probieren bei Pan

Bei uns gibt es Sushi neben Wok, Teppanyaki und Grill, du musst also nicht den ganzen Abend nur Sushi essen. Was es kostet, siehst du auf unserer Preisseite. Auf dem Tablet siehst du bei jedem Gericht, welche Allergene es enthält.

Lust bekommen? Reserviere online, dann steht dein Tisch bereit.

7 Okt. 2026, Veröffentlicht von restaurantpan