Großer Appetit oder kleiner Hunger: wie fair ist All you can eat?

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Großer Appetit oder kleiner Hunger: wie fair ist All you can eat?

Bei All you can eat denken die meisten an ein Bild: volle Teller, viel Essen und das Gefühl, sein Geld herausholen zu müssen. Genau das ist für manche der Grund, gar nicht erst hinzugehen. Denn wenn du nun mal wenig isst, zahlst du dann nicht einfach für andere mit? Eine berechtigte Frage, und wir hören sie öfter, als du denkst. In diesem Beitrag erklären wir, wie es im Weltrestaurant Pan läuft, warum sich das Konzept für kleine Esser oft besser lohnt als erwartet, und wie du es als großer Esser ruhig angehst. Unbegrenzt heißt bei uns vor allem: unbegrenzt wählen Das Missverständnis steckt im Wort. Unbegrenzt geht es bei uns nicht darum, wie viel du schaffst, sondern wie frei du in deiner Wahl bist. Du bestellst über das Tablet am Tisch, in Runden und in kleinen Portionen. Du bist also nicht an ein einziges Gericht gebunden, das komplett vor dir landet. Du kannst fünfmal etwas Kleines nehmen oder zweimal etwas und danach ein Dessert. Für alle, die wenig essen, ist genau das der Vorteil. Du musst kein großes Hauptgericht bestellen, von dem die Hälfte stehen bleibt, und du kannst von mehr Dingen probieren, ohne dich zu überladen. Warum kleine Esser oft mehr für ihr Geld bekommen In einem normalen Restaurant zahlst du pro Gericht. Willst du von drei Dingen probieren, bestellst du drei Gerichte und zahlst dreimal. Isst du wenig, bleibt von jedem etwas übrig. Bei uns zahlst du einmal und probierst so viele verschiedene Dinge, wie du möchtest. Wer wenig isst, aber gerne vieles kostet, fährt damit oft besser als mit festen Portionen von der Karte. Außerdem ist der Preis vorher klar. Du weißt beim Hereinkommen, was der Abend kostet, unabhängig davon, wer viel oder wenig isst. Das macht das Teilen der Rechnung in einer Gruppe einfach, ganz ohne Nachrechnen. Kinder und ältere Gäste zahlen einen eigenen Tarif Gerade weil nicht alle gleich viel essen, gibt es bei uns keinen einheitlichen Preis für jeden. Für Kinder bis einschließlich dreizehn Jahren rechnen wir pro Lebensjahr. Ein dreijähriges Kind zahlt also deutlich weniger als ein elfjähriges, und du zahlst nie einen Erwachsenenpreis für jemanden, der ein paar Happen isst. Für Gäste ab 65 Jahren gilt ein eigener, niedrigerer Tarif. So bleibt es auch an einem Tisch mit mehreren Generationen fair, an dem der eine den halben Abend durchprobiert und der andere nach zwei Runden zufrieden ist. Die aktuellen Beträge findest du auf unserer Preisseite. Und wenn du ein großer Esser bist? Dann bist du hier richtig, aber auch dann lohnt es sich, in Runden zu bestellen statt alles auf einmal. Wer sofort den Tisch vollbestellt, hat nach zwanzig Minuten kaltes Essen und nach einer halben Stunde keine Lust mehr. Wer in kleinen Runden bestellt, hält alles warm und frisch und kann länger weitermachen. Das ist nicht nur angenehmer, sondern auch so gedacht. Ein zweiter Tipp: Fang leicht an. Sushi oder eine Kleinigkeit von der Kochinsel füllt weniger, als du denkst, und lässt Platz für Wok, Grill und Teppanyaki. Wer umgekehrt startet, ist meist schon zur Halbzeit fertig. Warum Bestellen in Runden auch für uns besser ist Zu All you can eat gehört Verantwortung, und die gilt in beide Richtungen. Wir sorgen dafür, dass du wählen kannst, was und wie viel du möchtest. Im Gegenzug bitten wir darum, das zu bestellen, was auch wirklich gegessen wird. Kleine Runden helfen dabei ganz von selbst. Du bestellst, worauf du gerade Lust hast, probierst es und entscheidest erst danach, ob du noch etwas nimmst. So bleibt nichts stehen und nichts geht verloren. Unsicher, ob dir etwas schmeckt? Dann bestell eines statt drei. Nachnehmen kannst du immer, und es kostet dich nichts extra. Die Zeit ist großzügiger, als du denkst Bei uns reservierst du ein Zeitfenster: Montag bis Donnerstag 2,5 Stunden, am Wochenende 2 Stunden. Länger bleiben ist gegen einen kleinen Betrag pro halbe Stunde möglich. In der Praxis reicht das für die meisten gut aus, auch wenn du in Ruhe isst. Du musst dich nicht beeilen und auch kein Tempo machen, um etwas davon zu haben. Willst du es richtig ausgiebig angehen, wähle einen Abend von Montag bis Donnerstag. Dann hast du eine halbe Stunde mehr und es ist ruhiger im Saal. Am Ende zählt der Abend, nicht die Menge Die Gäste, die am zufriedensten gehen, sind selten diejenigen, die am meisten gegessen haben. Es sind die, die von vielem probiert haben, in Ruhe saßen und gemeinsam einen schönen Abend hatten. Isst du wenig? Dann probierst du einfach von mehr Dingen. Isst du viel? Dann nimm dir Zeit dafür. Beides geht, am selben Tisch und zum selben Preis. Lust einzukehren? Reserviere über unser Online Reservierungssystem und schau selbst, wie es sich anfühlt.