Was ist Teppanyaki eigentlich? Erklärt für alle, die es noch nie probiert haben
Was ist Teppanyaki eigentlich? Erklärt für alle, die es noch nie probiert haben
Manche Gerichte wählt man ohne nachzudenken. Und dann gibt es Wörter auf einer Speisekarte, bei denen man kurz hängen bleibt. Teppanyaki ist so eines. Du hast es sicher schon einmal gelesen, vielleicht sogar die Platte bei uns im Restaurant gesehen, aber was es genau ist und wie es funktioniert, bleibt unklar. Schade, denn Teppanyaki ist einer der schönsten Teile eines Abends bei Pan. Nicht nur wegen des Geschmacks, sondern weil du dabeistehst, während zubereitet wird. In diesem Beitrag erklären wir, woher es kommt, wie das Garen funktioniert, was der Unterschied zu Wok und Grill ist und wie du bei uns am meisten davon hast. Woher kommt Teppanyaki? Teppanyaki ist eine japanische Zubereitungsart, und der Name sagt genau, worum es geht. Teppan bedeutet Eisenplatte, yaki bedeutet gebraten oder gegrillt. Zusammen: gebraten auf einer Eisenplatte. Die Idee ist einfach und wirkungsvoll. Eine große, flache Platte wird richtig heiß, und darauf wird in kurzer Zeit gebraten. Weil die Kontaktfläche groß und die Temperatur hoch ist, geht es schnell und die Struktur des Gerichts bleibt erhalten. In Japan steht diese Platte oft im Mittelpunkt des Restaurants, mit Gästen ringsherum. Genau das macht Teppanyaki zu mehr als einer Garmethode: Es ist Teil des Abends selbst. Wie läuft es in der Praxis ab? Auf der Platte kommt alles direkt auf das heiße Metall. Keine Pfanne, kein kochendes Öl, sondern direkter Kontakt. So entsteht eine kurze, kräftige Zubereitung, bei der Fleisch, Fisch und Gemüse außen leicht gebraten und innen saftig bleiben. Der Koch arbeitet mit zwei Wendern, schiebt, dreht und verteilt in festem Rhythmus. Saucen und Gewürze kommen meist zum Schluss dazu, damit sie auf der heißen Platte nicht verbrennen. Deshalb wirkt es so schnell: Die Vorbereitung ist die Arbeit, das Braten selbst dauert kurz. Für dich als Gast heißt das: Dein Gericht wird frisch zubereitet, in dem Moment, in dem du es bestellst. Was ist der Unterschied zu Wok oder Grill? Sie ähneln sich, das Ergebnis ist aber ein anderes. Beim Wok arbeitest du mit einer runden Pfanne und bewegst das Gericht ständig durch hohe Hitze. Das ergibt eine weichere, stärker durchgegarte Struktur, in der Saucen gut aufgenommen werden. Beim Grillen liegt das Gericht auf einem Rost oder einer Grillplatte, bekommt mehr Röstaroma und deutliche Streifen. Die Hitze kommt vor allem von unten, die Kontaktfläche ist kleiner. Teppanyaki liegt genau dazwischen. Der volle Kontakt mit der flachen Platte sorgt für eine gleichmäßige Zubereitung mit leichter Kruste, ohne dass das Gericht seine Struktur verliert. Willst du den Unterschied wirklich schmecken, nimm am selben Abend einmal etwas vom Wok und etwas vom Teppanyaki. Warum es schön ist, dabeizustehen Bei Pan kochen wir mit offenen Küchen. Du siehst also nicht nur das Ergebnis auf dem Teller, sondern auch, wie es entsteht. An der Teppanyaki-Platte ist das am deutlichsten. Für Kinder ist das oft der Höhepunkt des Abends. Kurz vom Tisch aufstehen, zusehen wie der Koch arbeitet, das Geräusch der Platte hören und mit einem frisch zubereiteten Teller zurückkommen. Auch für Erwachsene funktioniert das: Am Tisch entsteht Gespräch, weil jeder etwas anderes geholt hat. Genau deshalb machen wir es so. Essen gehen ist nicht nur essen, es ist auch ein Abend, der etwas auslöst. Was erwartet dich beim Teppanyaki bei Pan? Von der Platte kommt ein wechselndes Angebot an Fleisch, Fisch und Gemüse mit passenden Saucen. Du musst kein großes Gericht wählen: Du bestellst über das Tablet und bekommst Portionen, in deinem eigenen Tempo. Für alle, die halal essen, ist das gut geregelt. Der Fisch beim Teppanyaki ist halal, weil dort bei der Zubereitung kein Schweinefleisch verarbeitet wird. Bei jedem Gericht zeigen Symbole, was halal ist und welche Allergene enthalten sind. Alles dazu findest du auf unserer Seite Halal & Allergene. Bist du dir bei einem Gericht oder einer Zubereitung unsicher, frag einfach unsere Mitarbeiter. Sie wissen genau, was wo zubereitet wird. So holst du das Meiste heraus Ein Tipp, den wir oft geben: Fang nicht direkt mit dem Teppanyaki an. Starte mit etwas Leichtem, zum Beispiel Sushi oder einer Kleinigkeit von der Kochinsel, und arbeite dich dann zu den warmen Zubereitungen vor. Bestelle außerdem in kleinen Runden statt alles auf einmal. So bleibt alles frisch und du behältst Platz zum Weiterprobieren. Genau das ist der Vorteil unseres Konzepts: Du musst vorher nicht wissen, worauf du den ganzen Abend Lust hast. Und probier ruhig etwas, von dem du denkst, es sei nichts für dich. Bei einer kleinen Portion ist die Hemmschwelle niedrig, und genau so entdeckt man oft einen neuen Favoriten. Selbst entdecken in Deurningen Teppanyaki ist keine komplizierte Sache: schnelles Braten auf einer heißen Platte, bei dem du dabeistehen kannst und dein Gericht frisch entsteht. Besonders macht es die Kombination aus Geschmack und Erlebnis. Noch nie probiert? Kehre einmal im Weltrestaurant Pan in Deurningen ein und entdecke es selbst. Reserviere einen Tisch über unser Online-Reservierungssystem und nimm dir in Ruhe Zeit, alles auszuprobieren.
